Herbert Vogt – ein Oberlausitzer Künstler am Bodensee

Frühe Aquarelle 
In Zusammenarbeit mit dem Ernst-Rietschel-Ring e. V. Pulsnitz

Leuchtende Farben, warmes Licht und lebendige Dynamik sind bezeichnend für die Aquarelle Herbert Vogts, seien sie in der Oberlausitz, in Paris oder am Bodensee entstanden. Mit einer seltenen Sicherheit und Souveränität gelingt es ihm, die spezifische Atmosphäre des Geschauten in seinen Bildern einzufangen und auch die flüchtigsten Stimmungen in ihrem einmaligen Zauber wiederzugeben. Herbert Vogt ist 1918 in Seifhennersdorf geboren, konnte bereits mit zwölf Jahren Zeichnungen veröffentlichen, studierte dann bei Paul Sinkwitz in Dresden und übersiedelte 1948 an den Bodensee. Von 1951 bis zu seiner Pensionierung unterrichtete er Kunsterziehung an den Schulen Schloss Salem und prägte so Generationen von Schülern. Seine Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.
In Görlitz wird erstmals in der Oberlausitz eine Auswahl seiner schönsten Aquarelle aus fünf Jahrzehnten präsentiert.