Führung

3. Mai 2009; 15:00 bis 16:00.

“Jacob Böhme – Schuster allhier”
Letzte Möglichkeit der Begegnung mit dem berühmten Görlitzer im Kulturhistorischen Museum vor dem Umbau des Museums
Annerose Klammt, Barockhaus

Der Schuhmacher und Philosoph Jacob Böhme gilt als der weltweit bekannteste Görlitzer. In viele Sprachen übertragen, sind seine Schriften über die Erde verbreitet, ständig erscheinen neue Ausgaben. Seine Lebensumstände und seine Werke interessieren Einheimische [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Vortrag

21. April 2009; 16:00 bis 17:00.

“Kinos, Kupferstiche und Konzerte. Görlitz als Kulturstadt in den 1920er Jahren”
Dr. Ernst Kretzschmar
Barockhaus

>> Den ganzen Artikel lesen

Ehemalige Synagoge

Die ehemalige Synagoge in der Otto-Müller-Strasse ist eines der bedeutendsten Bauwerke des frühen 20. Jahrhunderts in Görlitz. Zusammen mit Ruhmeshalle/Dom kultury, Stadthalle, Kreuzkirche und Bahnhof gehört es zu den Hauptleistungen der Architektur der frühen Moderne, worin sich die ambitionierte Entwicklung zur Großstadt spiegelt. Zudem repräsentiert die großzügig konzipierte Synagoge den Anspruch und das Selbstbewusstsein der [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Das Görlitzer Rathaus. Städtische Macht und Verwaltung im Wandel der Zeit

Das Rathaus als Ort der städtischen Macht und Symbol bürgerlichen Stolzes wurde in seiner mehr als sechshundertjährigen Geschichte immer wieder erweitert, umgebaut und prachtvoll ausgestaltet. Bei einem Rundgang um und durch das Gebäude werden wesentliche Phasen der Baugeschichte vorgestellt, sonst selten zugängliche Bereiche öffnen ihre Türen. Auch die Besteigung des Rathausturms ist möglich.
Treff: Rathaustreppe

>> Den ganzen Artikel lesen

Jugendstil trifft Technik und Moderne. Das Krematorium

Im November 1913 wurde mit dem Krematorium in Görlitz die erste Feuerbestattungsanlage Schlesiens eingeweiht. Typische Jugendstilelemente geben dem ernsten Bau Struktur und Zartheit gleichermaßen. Umbauten während der DDR – Zeit führten ebenso wie Modernisierungen nach der politischen Wende zu Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes und der Nutzungsmöglichkeiten. Heute bietet das Haus neben modernen Räumen auch die [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Görlitz um 1300

Bereits seit 800 siedelten Slawen in der Oberlausitz. In den Niederungen des Lunitzbaches ließen sich seit etwa 1150 Fernhändler in einer Siedlung nieder. Diese Kaufmannssiedlung war aber nicht Ausgangspunkt für die Stadtentstehung um 1220, sondern die Burg des Landesherrn, die den Siedlern besseren Schutz bot. Die Lage an der Via Regia, der wichtigsten Ost-West-Trasse, begünstigte [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Görlitz im 30jährigen Krieg

Von 1618 an kamen schwierige Zeiten auf die Bürger dieser Stadt zu. Truppendurchmärsche und -stationierungen der verschiedensten Kriegsparteien strapazierten den Stadthaushalt und hinterließen zerstörte Befestigungsanlagen und Wohnhäuser. 1641 wurde Görlitz, das gerade von den Schweden besetzt war, von kaiserlichen und kursächsischen Truppen erfolgreich belagert. Aus dieser Zeit stammt auch die Bezeichnung Kaisertrutz für die „Bastion [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Modernes Bauen und Wohnen in Görlitz um 1910

Noch kurz vor Beginn des 1. Weltkrieges entstanden in Görlitz Gebäude von besonderer Schönheit, die charakteristische Merkmale des Jugendstils aufweisen. Zu entdecken gibt es diese u.a. auf der Augustastraße und auf der Wielandstraße. Einer der schönsten Jugendstilvillen befindet sich auf der Goethestraße – die so genannte Ephraim-Villa, in der heute eine Jugendherberge untergebracht ist. Benannt [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Schlichte Schönheit – Bauen und Wohnen in Görlitz zwischen den Weltkriegen

Viele Bauten in der Görlitzer Südstadt zeugen von der Zeit der Moderne nach dem 1. Weltkrieg.
Soziale Aspekte prägten den Baustil dieser Zeit. Für Kriegshinterbliebene sollte ein gesundes und modernes Wohnen zu moderaten Preisen geschaffen werden. Dieser Aufgabe nahmen sich vor allem Genossenschaften an. Besonders in der Görlitzer Südstadt ist der soziale Wohnungsbau ausgeprägt.
Zwischen Sechsstädteplatz und [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

Auf den Spuren von Georg Emmerich (1422 – 1507)

Vor mehr als 500 Jahren starb einer der bekanntesten und bedeutendsten Görlitzer Bürger – Georg Emmerich. Viel Sagenhaftes rankt sich um sein Leben, um die Pilgerreise ins Heilige Land und um das Görlitzer Heilige Grab. Martin Luther nannte ihn den König von Görlitz. Emmerichs Zeitgenossen kannten ihn als Mann, der rücksichtslos und unbekümmert um die [...]

>> Den ganzen Artikel lesen

← Ältere EinträgeNächste Einträge →